About this Blog

Liebe Leser, herzlich willkommen! Für den Fall, dass ihr selbst nicht genau wisst, wie ihr hier gelandet seid, erzähle ich euch mal kurz um was es geht: Für den Lifestyle Blog Monthly Madness werde ich jeden Monat etwas Neues ausprobieren bzw. einen mehr oder minder guten Vorsatz auf Gedeih und Verderb durchziehen – just for fun and for your entertainment.

Das Konzept: Jeden Monat ein guter Vorsatz

Zunächst einmal müsst ihr wissen, dass mein Kopf ständig voller genial-niederschreibwürdiger Gedanken ist. Diese habe ich bis dato hauptsächlich in zahlreichen Word-Dokumenten auf meinem Desktop gesammelt, die allesamt hoffnungfrohe Titel wie „Roman“, „Roman 2“ oder „Diesmal aber wirklich“ tragen, und dennoch abgesehen von einer groben Gliederung und einer meist recht ähnlichen Einleitung nicht viel enthalten. An diesem Punkt hatte meine Kreativität dann aber auch immer ein Ende, zumindest bis an Silvester 2016 die Idee zu diesem Blog entstanden ist. Und wie so viele gute Ideen, die an Silvester entstehen, wird diese nun knapp 4 Monate später auch endlich umgesetzt.

Immerhin trifft sich die kleine Verzögerung ganz gut mit der Thematik dieses Blogs, denn hier soll es schlicht und ergreifend um meine Inkonsequenz gehen. Genauer gesagt um meine Inkonsequenz, einen Neujahrsvorsatz auch endlich einmal durchzuziehen. „So geht es doch vielen“ denkt ihr euch jetzt bestimmt, und da habt ihr natürlich auch vollkommen recht. Der Unterschied ist: Ich habe mein Versagen mittlerweile eingesehen und eine Lösung gefunden. Bei mir gibt es ab jetzt keine guten Vorsätze für das neue Jahr mehr – ich mache mir gute Vorsätze für den neuen Monat. So einfach, so simpel, so gleichermaßen umsetzbar für Klein- und Großgeister.

Jeden Monat stelle ich mir selbst eine Challenge, die es die nächsten 31 oder 30 oder 29 (Dammit, im Schaltjahr angefangen) Tage durchzuhalten gilt. Regelmäßig (oder manchmal auch ein wenig unregelmäßig, wir kennen ja alle mittlerweile mein Problem) werde ich euch hier an den Neuigkeiten, Schwierigkeiten, Höhen und Tiefen dieses Projekts teilhaben lassen. Da der Spaß im Vordergrund steht, ist nicht jede Challenge gleichermaßen herausfordernd – manchmal handelt es sich dabei auch eher um Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen für unausgelastete Medienstudentinnen.

Ihr könnt übrigens auch gerne mitmachen oder euch eigene Aufgaben stellen. Die einzige Regel lautet: Konsequenz ist nur so lange erlaubt, solange sie auch Spaß macht.  Also startet gemeinsam mit mir die Monthly Madness – der einfachste Weg, sich gleich zwölfmal im Jahr accomplished zu fühlen.

Special thanks to Jenny – für deine Idee & Freundschaft.